Die Kunst der Liebe

– Die Liebesakademie im ZEGG –


Referenzen

Stimmen von Teilnehmer/innen

Für mich bedeutete es ein Schritt mit 7 Meilen Stiefeln, denn es war die erste Erfahrung, mich in so einem Raum zu bewegen. Es hat mir geholfen meine eigene alte Geschichte zu drehen und loszulassen. Durch dieses Seminar ist ein weiterer Baustein für meinen neuen Weg mit Herz dazu gekommen. SIE

Ich lebe seit einigen Monaten offene Beziehung und war mit meinem Partner im Sinnenwelt-Symposium: ich fühle mich nun in meiner Partnerschaft sehr gestärkt und inspiriert – dazu hat zum einen sehr beigetragen dass wir als Paar Raum und Würdigung hatten und von dort jeder für uns in individuelle Kontakte gehen konnten …und zum anderen dass ich in der Begegnung mit anderen Frauen meine Grenzen, meine Stärke, meine Schwesternschaft mit Frauen und meine Würde neu erlebt habe. SIE

Ich habe profitiert von diesem genialen Raum für mich zur Entwicklung von Leichtigkeit und Herzöffnung, wofür ich das hier machen wollte und was ich mir zutiefst gewünscht hatte nach der Verarbeitung meiner kürzlichen schmerzhaften Trennung von meiner Partnerin. Und es hat sich erfüllt, ich bin so dankbar! ER

Ich habe gelernt, meine Vorurteile humorvoll zu betrachten und sie erfreut über den Haufen zu werfen.
Ich darf, kann und soll mir Hilfe holen, wenn ich sie brauche
Es lohnt sich mein Herz zu öffnen, es ist ein wunderbares Gefühl – auch wenn ich dadurch verletzlicher bin. SIE

Gelernt habe ich auf dem Weg den ich seit einem Jahr gehe, das Sex zwar ständig und übertrieben präsent ist (Sex sells) aber wirklich darüber geredet im Sinne von Austausch wird nicht. Eure selbstverständliche Art nicht nur über Sexualität zu reden sondern auch von eurer eigenen zu berichten hat mich beeindruckt. Wie leicht es euch fällt einen Rahmen zu schaffen, in dem sehr intime Begegnungen und Gespräche möglich sind.
Gelernt habe ich dadurch auch deutlich mehr Offenheit in vergleichbaren Kreisen bzw. überhaupt erstmals mit engen Freunden über Sexualität zu reden. ER

Meine Zukunft ist geschrumpft, spürbar!
Nein, ich rechne nicht mit früherem Ableben. Eher, dass ich auf diese Weise steinalt werden kann. Vielleicht sollte ich noch ein paar mehr Anteile meines erotischen Selbst enthüllen, dann geht es noch besser...
Aber zurück: Ständig merke ich, dass ich weniger plane oder nachdenke oder mir Sorgen mache. Das fing schon auf unserem Seminar an, als es mir fast lästig war, den Tagesplan zu hören - mir war so was sonst sehr wichtig und es gehörte für mich zu einer achtsamen Seminarleitung dazu. Jetzt brauche ich es nicht mehr und überlasse mich gerne dem Lebensfluss. Auch wenn die Herbstakademie eine Art Laborcharakter hat, ist es wie geraffte Lebenszeit: In Kürze und Dichte lande ich in lebensnahen Situationen, und ich löse sie alle im Moment, ohne dass sie sich in die Zukunft blähen. Ich will gar nicht wissen, was ich noch Tolles erlebe, weil das Jetzt schon so toll ist. SIE


Ich habe profitiert von: Mich grundsätzlich sicher und gut geleitet zu fühlen; ermutigt zu werden, Schritte zu gehen, die Herzklopfen bereiten, Risiken einzugehen. Von der Atmosphäre der Offenheit (in Gesprächen, Kleidung, in der Freiheit, mich jederzeit zurückziehen zu können, Betonung auf: Wer A sagt, muss nicht B sagen), die Ihr auch vorgelebt habt – machte mich offen und ließ andere offen auf mich zugehen.
Ich habe mitgenommen von dem Sinnenwelt-Symposium:
Ich bin eine schöne und selbstbewusste Frau.
Ich erlebe mich in verschiedenen Rollen - Geliebte, Mutter, Großmutter, Freundin, Gebende, Nehmende… - und alles zusammen ist eine große runde Schatzkiste.
Erotik zu leben bedeutet nicht, dauernd vor Lust zu vergehen, ist über weitere Strecken einfach ein wunderbar sattes Gefühl und lässt mich froh sein.
Alles kann – nix muss – ich bin frei. SIE

 

 

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Ich konnte ein Stück davon verlernen, was ich bei der Erotik als Standardprogramm hatte. Ein seit vielen Jahren „verstopfter“ Kanal zum ureigensten Zentrum meiner Sinnlichkeit wurde wieder frei. Was für ein Geschenk des Universums… SIE

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes zu den Wurzeln der Erotik und Sexualität.
Das wiederentdecken des Natürlichen in mir mit anderen.
Abriss der Fassade zu diesem Gebiet, Eintritt in diese blühende Landschaft und erahnen welche Schätze dort noch zu heben sind.
Allein das Aussprechen eines Wunsches ist schon eine wundervolle Erfahrung, auch wenn er nicht erfüllt wird.
Ich finde mich selbst zum ersten mal zweckfrei erotisch.  ER


Besonders gefallen hat mir , dass ihr versucht selbst zu leben, wovon ihr redet. Ehrlichkeit und Respekt voreinander habt, euch um Anerkennung von Unterschieden, auch zwischen Männern und Frauen bemüht. D.h. keine Klischees , keine Tabus sondern Kontakt mit Realitäten. So werden echte gesellschaftliche Forschungsprojekte intendiert.  SIE

Profitiert habe ich von der Arbeit unter den Frauen , offenem Ansprechen des eigenen Begehrens, achtsamen und eigenverantwortlichen Umgang mit Paarbeziehungen, gegenseitiger Unterstützung unter Frauen. Die Aufstellung als Geliebte, die mir meine Position klargemacht hat. Meine eigene Entwicklung raus aus der Mutterposition im Kontakt mit Männern.  SIE