Saskia Mieszkalski wurde 1978 bei Leipzig geboren und wuchs in einem Vier-Generationen-Haushalt auf dem Land auf.
Nach Studienjahren zu Kunst, Kultur, Soziologie und Ökonomie sowie verschiedenen Erfahrungsprozessen auf Reisen und in kleinen Gemeinschaften lebt und arbeitet sie heute als Projektentwicklerin und Seminarleiterin in Berlin. In diesem Feld fokussiert sie sich vorrangig auf Prozessgestaltung und die Interaktion zwischen den Menschen.
Sie beschäftigt sich seit ihrer Jugendzeit mit Ernährung, Psychologie und alternativen Formen des Zusammenlebens. Nach vielfältigen Erfahrungen in monogamen, offenen als auch geschlossenen Mehrfach-Beziehungen fand sie immer wieder ihr Bedürfnis nach- und ihr Optimum in einer Gemeinschaft welche über Konventionen bezüglich Geschlecht, Alter, sexueller Ausrichtung oder gesellschaftlicher Rolle hinaus geht.
Das Sozialisation oftmals so viel mit Unterdrückung, Angst, Komplexen oder Schmerz zu tun hat, berührt sie immer wieder tiefst. Daher ist Teil ihrer Arbeit die Wahrnehmung und Lösung von Konditionierungen sowie die Entwicklung eines freiheitlichen und sinnlichen Selbst. Dabei schafft sie experimentelle Räume in den sich die Teilnehmenden (wieder-)finden können um sich in einem Zustand von Offenheit zu begegnen und entdecken zu können.
Der Weg eines Herzenskriegers als auch Politik für eine andere Zukunft fängt bei Persönlichkeitsentwicklung und Liebe zu sich selbst eines jeden Einzelnen an. Diese Idee ist die grundlegende Motivation ihrer Arbeit.

